Dem genialen Denker A.Einstein wird u.a. folgende Aussage zugeschrieben:


"Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null. Und das nennen sie ihren Standpunkt."


Es lohnt sich aber immer, ein bißchen den Horizont zu vergrößern ... wie er es ja auch in gewaltigem Umfang getan hat. Leider ist die Vernunft, Einsicht und Intelligenz nicht breit und heftig gestreut. Besonders die Vernunft (der gute Wille) hat es zur Zeit noch schwer auf der Welt, weil die Dummheit nur das Ziel der egoistischen Triebbefriedigung kennt: Geld, Drogen und Diebstahl (dazu gehört auch Betrug, Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur).
Und - man darf den Horizont nicht als Sichtgrenze einer Fläche verstehen, sondern muß auch die Zeit mit einschließen, die quasi von unten nach oben fließt und die Gegenwarts-Ebene im Existenzpunkt durchdringt: die Vergangenheit, die Erfahrungsargumente liefert, und die Logik, Lebensweisheit und geistige Gesetze, die Zukunftsargumente liefern. Leider ist es bei Schwachgeistern so, dass aufgrund des engen Horizontes besonders die Zukunftsereignisse nicht richtig gefolgert werden, sondern nur kurzfristig gehandelt wird und nur der aktuelle Wunsch des Verlangens (die Gier) im Vertrauen auf "wird schon klappen" das Handeln bestimmt - aber eine Balance im Ergebnis liegt dann nicht vor, sondern es muss stets verteidigt werden - meist auf dieselbe unnatürliche Art wie erreicht: also im Endergebnis nie wirklich erreicht.

Siehe hier ...

... und auch hier

... und auch hier


"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt."
(Ebenfalls oben genannter: und der hat gezeigt, was Phantasie hervorbringen kann - und was sie schon hervorgebracht hat im Vergleich zu dem zeitlichen Wirkungsgrad derjenigen, die auf das angewiesen sind, was sie mit den 5 Sinnen wahrnehmen können.)

Und hier mal eine scharfe Analyse eines Kunden der GLS-Bank zum Thema Bankenrettung

... obwohl es ein Vorbld in der Geschichte gibt, wie eine Regierung dieses Phänomen löste.

Aber es liegt auch an jedem


Nebenbei das Humboldtsche Bildungsideal:
- Ein autonomes Individuum soll ein Individuum sein, das Selbstbestimmung und Mündigkeit durch seinen Vernunftgebrauch erlangt.
- Das Weltbürgertum ist jenes kollektive Band, das die autonomen Individuen, unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Sozialisation verbindet: Bei Humboldt heißt es: Soviel Welt als möglich in die eigene Person zu verwandeln, ist im höheren Sinn des Wortes Leben. Das Bemühen soll darauf zielen, sich möglichst umfassend an der Welt abzuarbeiten und sich dadurch als Subjekt zu entfalten. Zum Weltbürger werden heißt, sich mit den großen Menschheitsfragen auseinanderzusetzen: sich um Frieden, Gerechtigkeit, um den Austausch der Kulturen, andere Geschlechterverhältnisse oder eine andere Beziehung zur Natur zu bemühen. Die universitäre Bildung soll keine berufsbezogene, sondern eine von wirtschaftlichen Interessen unabhängige Ausbildung sein.

Und hier mal wieder etwas Erfreuliches: ein Professor an der Uni Kiel, der aufgrund seiner geistigen Möglichkeiten in der Lage ist, für eine Zivilklausel einzutreten und dabei unbefangene wissenschaftliche Klarheit im Erkennen und Vernunft aufzeigt. Also Wilhelm von Humboldt hätte seine Freude an ihm. Unbedingt anschauen!(Zuerst zurückspulen)

Wahnsinn - diese Klarheit und Qualität der Vorlesung ist hervorragend!"

Angesichts der entstandenen Situation der Kriegsflüchtlinge. Was ist in Syrien passiert?


Und vorher in Libyen? Sachlich kann man da eine Linie erkennen, auch wenn man sich dagegen sträuben möchte.


Hier die Beschreibung des großartigen Projektes.


Hier ein Film dazu - das stellt alle Entwicklungshilfe in den Schatten und ist vorbildhaft für Entwicklung in Nordafrika.




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